Ganz aktuell: Elternabende zum Thema „Mein Kind stärken“
Weitere Informationen und das Programm finden Sie hier

 

Flötenklasse

Die Flötenklasse umfasst die 1. und 2. Jahrgangsstufe. Im Anschluss daran können die Schüler die BläserAG besuchen (siehe Angebote > Bläser AG).
Die Kinder der Flötenklassen haben – im Unterschied zu den anderen Regelklassen – 2 Unterrichtsstunden mehr, während der sie in Kleingruppen
Flötenunterricht durch die Klassenlehrerin und Lehrer der Musikschule erhalten.
Natürlich wird auch im Unterricht immer wieder geflötet und wir freuen uns immer sehr über die kleinen Auftritte unserer Flötenkinder
bei den diversen Feste und Feiern in der Schule. Auch außerhalb der Schulzeit gibt es Auftritte während Konzerten der Musikschule und des Symphonischen Blasorchesters,
im Curanum und wo immer sich Gelegenheiten ergeben.

Kosten: zur Zeit 180 Euro / Schuljahr für den Unterricht (2015/16)

Was haben die Kinder davon?
Es ist mittlerweile unbestritten, dass sich frühe musikalische Erziehung sehr positiv auf das logische Denken auswirkt. Die Kinder lernen also nicht nur flöten, sie tun auch viel für ihren Intellekt.
Gleichzeitig schweißt das gemeinsame Auftreten die Klasse auch sozial eng zusammen, die Gemeinschaft entwickelt sich schnell.
Dafür
… müssen die Kinder regelmäßig zu Hause Flöte üben – täglich ca. 10 min.
… müssen die Eltern dafür sorgen, dass die Kinder regelmäßig zu Hause Flöte üben.
Bisher haben uns unsere Flötenklassen viel Freude gemacht, wir hoffen auch in Zukunft wieder solch eine Klasse bilden zu können!

 

Bläser AG

Nachdem unsere zweijährige Flötenklasse zum ersten Mal auslief, wollen wir den Kindern natürlich die Gelegenheit geben, auch weiterhin in der Gruppe musizieren zu können.
Deshalb haben wir die Bläser AG in Zusammenarbeit mit Musikschule und dem Symphonischen Blasorchester seit diesem Schuljahr ins Leben gerufen.
Die Kinder bekommen zu sehr günstigen Konditionen eine Stunde Musikunterricht in Kleingruppen und eine Orchesterstunde im Anschluss an den Unterricht.
Natürlich bekommen die Kinder auch immer wieder Gelegenheit, ihr Können den anderen Schülern vorzuführen.
Dieses Angebot gilt für alle nächstjährigen 3. Klassen, eine vorherige Teilnahme an der Flötenklasse hilft zwar, ist aber keine Voraussetzung für den Besuch der Bläser AG.
Genauere Informationen können Sie sich – gern auch zusammen mit Ihren Kindern – gegen April des nächsten Jahres bei einem  Elternabend einholen.
Über eine rege Beteiligung freuen wir uns immer!

 

Bücherei

Wir sind sehr stolz auf unsere eigene Bücherei. Unsere Förderlehrkraft, Frau Gahn, führt die Bücherei mit großem Engagement, bei ihr können die Kinder in den kleinen Pausen zum Schmökern kommen und sich nach eigenem Interesse aus der großen Auswahl das Buch aussuchen, das sie gern lesen wollen.

Bücherei

Unsere Schulkinder kommen gerne,
um in Ruhe zu schmökern oder um sich Bücher auszuleihen.

 

Streitschlichter

Streitschlichter gibt es an der Kleinfeldschule seit dem Schuljahr 2010/11. Es werden jedes Schuljahr Schüler und Schülerinnen der 2. und 3. Klassen als Streitschlichter ausgebildet.

Wofür brauchen wir Streitschlichter an unserer Schule?
Weil wir an unserer Schule Grundlagen vermitteln wollen, auch im sozialen Lernen!

Am meisten lernen natürlich die Streitschlichter selbst:
* durch Freundlichkeit beruhigen und für eine angenehme Gesprächsatmosphäre sorgen.
* mit beiden Konfliktparteien reden und neutral sein.
* die Streitenden selbst zur Lösungssuche motivieren und anleiten.
* verschwiegen und vertrauenswürdig sein.

Alle Schüler und Schülerinnen und wir Lehrerinnen lernen,
* dass die Kinder selbständig ihre Probleme in den Griff bekommen.
* dass die Kinder mehr und mehr „Herr der Lage“ werden, im Gegensatz zu Drohungen, Strafen und Urteilen, die sie meist als ungerecht empfinden und wenig für die Zukunft lernen.
* dass im Hören und Verstehen des anderen der Schlüssel zu einer fairen Lösung liegt.

Was die Eltern lernen können hat eine Streitschlichterin erzählt:
„Meine Mama ist so froh, dass ich das „Streitschlichten“ gelernt habe, denn seitdem ist in unserer Familie viel mehr Ruhe eingekehrt.“

Inzwischen gibt es an unserer Schule 15 Streitschlichter, die in jeder großen Pause in Gruppen ihren Dienst verrichten und von den Mitschülern angesprochen werden können. Die Gespräche finden in einem Gesprächszimmer nahe der Aula statt, in dem sich alle benötigten Utensilien (Erzählstein, Gesprächsregeln, Protokolle etc.) befinden.

 

Familienteam

Schülersprechstunde/Elternsprechstunde für alle SchülerInnen der Kleinfeldschule und deren Eltern
Jeden Montag und Mittwoch von 9. 50 – 11. 20 Uhr und nach Vereinbarung im Religionszimmer (EG) bei Frau Schollweck

Anmeldung:
Schüler werfen einen Zettel mit ihrem Namen und ihrer Klasse in den weißen Briefkasten vor dem Religionszimmer.
Eltern melden sich über das Sekretariat der Schule 84 35 11 oder unter ulrikeschollweck@gmx.de oder per Nachricht im weißen Briefkasten vor dem Religionszimmer im EG an.

Wann kann ich kommen?
Schüler:
– wenn ich mich in der Schule nicht richtig wohl fühle,
– weil ich ausgeschlossen werde,
– ich geärgert werde,
– ich keine Freunde finde,
– ich Angst vor jemanden habe,
–  ich nicht richtig aufpassen kann,
– weil mich etwas beschäftigt, was am Schulweg passiert ist,
– was in der Pause los war,
– was sich zu Hause ereignet hat, …
In der Schülersprechstunde kannst du allein, zu zweit, in Gruppen oder mit deinem Freund/ deiner Freundin ungestört sprechen!

Eltern kommen, wenn sie unsicher sind, wie sie damit umgehen sollen, wenn ihr Kind in der Schule lustlos ist, viel in Streitereien verwickelt ist, sehr verschlossen ist, sich stark verändert, …
Alle Gespräche sind absolut vertraulich!

 

Känguru der Mathematik

–  ist ein mathematischer Multiple-Choice-Wettbewerb für fast 6 Millionen Teilnehmer in mehr als 50 Ländern
– ein Wettbewerb, der einmal jährlich am 3. Donnerstag im März in allen Teilnehmerländern gleichzeitig stattfindet und als freiwilliger Klausurwettbewerb an den Schulen unter Aufsicht geschrieben wird
– eine Veranstaltung, deren Ziel die Unterstützung der mathematischen Bildung an den Schulen ist, die Freude an der Beschäftigung mit Mathematik wecken und festigen und durch das Angebot an interessanten Aufgaben die selbstständige Arbeit und die Arbeit im Unterricht fördern soll
– ein Wettbewerb, bei dem in 75 Minuten je 24 Aufgaben in den Klassenstufen 3/4 und 5/6 bzw. je 30 Aufgaben in den Klassenstufen 7/8, 9/10 und 11/13 zu lösen sind

Die Idee für diesen Multiple-Choice-Wettbewerb stammt aus Australien (1978) und wurde von zwei französischen Mathematiklehrern nach Frankreich geholt. Zu Ehren der australischen Erfinder wurde er „Kangourou des Mathématiques“ (Känguru der Mathematik) genannt. Immer mehr europäische Länder wurden für eine Teilnahme gewonnen, und so wurde 1994 der internationale Verein „Kangourou sans frontieres“ (Känguru ohne Grenzen) mit Sitz in Paris gegründet. Für Deutschland ist der Berliner Verein „Mathematikwettbewerb Känguru e.V.“ zuständig. Die Aufgaben sind in allen teilnehmenden Ländern im Wesentlichen gleich und werden überall am selben Tag bearbeitet. Der internationale Känguru-Tag ist jedes Jahr traditionell der 3. Donnerstag im März. Aufgrund der Osterferien fand er dieses Jahr ausnahmsweise am 11. April 2013 statt. Der Wettbewerb „boomt“, sicherlich weil so viele Schüler daran richtig Spaß haben. In Deutschland nahmen im ersten Jahr 1995 knapp 200 Schülerinnen und Schüler am Känguru-Wettbewerb teil, und in diesem Jahr waren es rund 860 000 aus mehr als 9500 Schulen!!!
Quelle: http://www.mathe-kaenguru.de/wettbewerb/index.html

Aufgrund einer deutschlandweiten Studie, die heuer durchgeführt wird, entfällt in diesem Jahr der Känguru- Wettbewerb.
Die Kleinfeldschule nimmt statt dessen mit einer 4. Klasse an der TIMSS-Studie teil.